klassisches Emo:
* Seitenbieter: Normalerweise lang und gerade, oft ein Auge bedeckt.
* abgehackte Schichten: Kurze, ungleiche Schichten fügen Textur und Volumen hinzu.
* langes, gerade Haare: Oft dunkel, schwarz oder mit lebendigen Streifen gefärbt.
* "Spiky" oder "gefiedert" endet: Stilisiert, um kantige Punkte oder einen strukturierten Look zu erstellen.
modernes Emo:
* Unterbecher: Eine Seite des Kopfes ist rasiert, die andere bleibt lang und gestylt.
* Meeräsche: Kurz an den Seiten, lang im Rücken, oft mit kräftigen Farben.
* Szenenhaare: Comb-Over-Fransen, lange Schichten und häufige Verwendung von Haarspray für Volumen.
* "Shag" Schnitte: Kurze, abgehackte Schichten mit Pony, oft mit lebendiger Farbe.
Andere EMO -Einflüsse:
* Haarzubehör: Stirnbänder, Clips und Haarbindungen werden häufig verwendet.
* Farbe: Schwarz, dunkelbraun, blau, rot und rosa sind häufig die Wahl zum Färben von Haaren.
* Textur: Das Haar wird oft als "chaotisch" oder "rückgängig gemacht" mit Texturspray oder Mousse.
Wichtiger Hinweis: Beim Emo -Stil dreht sich alles um persönlichen Ausdruck und Individualität. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass es keinen "richtigen" Weg gibt, Emo auszusehen. Wenn Sie die Ästhetik annehmen möchten, versuchen Sie, mit verschiedenen Frisuren und Farben zu experimentieren, um einen Stil zu finden, mit dem Sie sich wohl und sicher fühlen.